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Außenwerbung

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WELCHES PAPIER BENUTZT MAN BEI DER PLAKATIERUNG VON GROSSFLÄCHEN?

Für Plakatanschläge in der Außenwerbung wird überwiegend das "Blueback"-Papier (Affichenpapier) eingesetzt. Dieses Papier zeichnet sich durch seine reiß- und wasserfeste Struktur aus. Plakatpapiere müssen Untergründe perfekt abdecken können. Mit ihrer blauen Rückseite können die Plakatpapiere "Blueback" aber nicht nur das, sondern sind außerdem witterungs- und nassfest, umweltfreundlich und für die Plakatierung im Außenbereich qualifiziert.

Beschichtete, wasserundurchlässige "Inkjet"-Papiere sind besonders konzipiert für Outdoor-Anwendungen wie zB Billboard, Litfaß und Plakat-Papier. Mit entsprechender Einsetzbarkeit im Nassklebeverfahren können ebendiese Papiere mit Leim und gesonderten Zusätzen eingelegt, gefalzt und später plakatiert werden.

"Blueback"-Papiere sind sowohl für wasserbasierte, als auch für Solvent-, Latex- oder UV-Tinten erhältlich.


Plakatwände können gebucht werden!

Man kann nicht allein Plakatwände in jedweder beliebigen Anzahl und an frei wählbaren Standorten buchen, anstelle ebenso in flexiblen Belegungszeiten. Diese Nutzeneffekte innerhalb der Belegung von Werbestandorten war vor manchen Jahrzehnten noch ein Problem, weil die Anfertigung der Plakate recht hochpreisig war. Beim alten Buchdruck brauchte man noch Lithografien und Klischees, um mit dem Druck starten zu können. Der Siebdruck machte danach später gleichfalls kleinere Auflagen denkbar, obwohl die Vorstufenkosten für Druckfilme und Drucksiebe in Zeiten vor der Direktbelichtung der Siebe gleichfalls überaus hoch waren und der Offsetdruck eignete sich am Anfang bloß für hohe Auflagen. Mit dem Einzug der Digitalisierung in der Druckvorstufe änderten sich die Vorkosten für den Druck von Plakaten äußerst und die Computer-to-Plate-Technik brachte daraufhin den anschließenden Kostenvorteil während der Druckvorbereitung. Heute hat sich alles per den Digitaldruck geändert. Mit den digital aufbereiteten Informationen kann ohne Umwege mit dem Druck begonnen werden und ebenfalls eine Auflage von ausschließlich einem Plakat ist dadurch vergleichsweise preiswert zu lösen. Der Plakatdruck findet heute in großen Teilen im großformatigen Inkjetdruck statt und ist auf allen Materialien in allen Formaten machbar.


Plakatwerbung gehört unentbehrlich  der Außenwerbung

Das Plakat ist die Mutter aller durchschnittlichen Werbemedien. Man muss in diesem Fall nicht bloß an die Litfaßsäule denken, an Stelle Kleinplakate und Hinweisschilder wurden gleichfalls bereits früher zur Bekanntmachung und als Werbemittel verwendet. Plakate sind heute aus dem neumodischen Stadtbild nicht mehr wegzudenken und gehören seit Langem zu den beliebtesten Werbemedien. Die durchschnittlichen Werbestandorte für die Plakatwerbung findet man fortwährend an reichlich befahrenen Straßen, großen Plätzen und hoch frequentierten Fußgängerbereichen. Da sind neben Fußgängerzonen natürlich und besonders Bahnhöfe, U-Bahnhöfe, Busbahnhöfe und Flughäfen, sowie die Vorplätze solcher Standorte von großem Interesse. Die Beliebtheit der Plakatwerbung begründet sich vorrangig in der guten Selektierbarkeit, der flexiblen Belegungszeiträume und natürlich von Seiten den attraktiven Preis pro Kontakt. Plakate in allen gebräuchlichen Formaten, Werbetafeln, Banner, Poster und Riesenposter sind effektive Werbeträger, weil sie regional, zeitgenau und zielgruppenspezifisch platziert werden können. In der Werbesprache haben andersartige Plakatformen indessen Eigennamen bekommen. Neben den bisherigen Begriffen, wie Großplakate, Plakatwände oder Affichen, existieren heute Abribusplakate, City-Light, City-Star-Light, Mega-Light-Poster, Superposter, Riesenposter oder Panoramaboards. Für sämtliche jene Plakatvarianten existieren im Besonderen gebührenden Standorte und definierte Formate. Die Einsatzzwecke der unterschiedlichen Plakatvarianten sind vielfältig und es gibt denkbar keine Branche mehr, die nicht gleichfalls bereits Plakatwerbung eingesetzt hätte. Das gilt für die Produktwerbung gleichfalls, wie für die Imagewerbung, für Dienstleistungsangebote oder Ankündigungen für Events und Großveranstaltungen.


werbeflächen vermieten und  verdienen?

Jeder Eigentümer eines entsprechenden Grundstücks und/ oder Gebäudes kann  seine Werbeflächen für Außenwerbung vermieten. Das bedeutet also, dass Privateigentümer, Firmen und Kommunen als Vermieter von Werbestandorten gut verdienen können. Die Vermietung eines Werbestandorts ist ganz einfach. Für den Vermieter entsteht weder Arbeitsaufwand noch Aufwände. Wenn Sie als Eigentümer eines Werbestandorts eine Werbefläche vermieten möchten, melden Sie sich bei uns und wir lassen den Werbestandort durch unsere Werbepartner kostenlos überprüfen. Wenn die Anforderungen für einen guten Aufenthaltsort für die Plakatwerbung gegeben sind, bekommen Sie als Vermieter ein Angebot von uns. 

Eine gute Werbefläche zeichnet sich durch eine hohe Zahl von Blickkontakten pro Tag aus. Soll es der Fall bei Ihnen sein, bestehen für den Abschluss eines Werbenutzungsvertrags gute Chancen.  Natürlich bestimmen Sie als Vermieter über die Laufzeit eines solchen Mietvertrags. In der Regel liegt die Mindestvertragslaufzeit für Plakatwerbung zwischen 5 und 10 Jahren. 

Werbeanlagen auf Privatgrundstücken bedürfen eine Baugenehmigung. Diese wird jedoch immer durch die Mieterin beantragt, so dass Sie sich drüber keine Gedanken machen müssen. 

Ebenfalls werden die Stromkosten bei einer beleuchteten Werbefläche durch die Mieterin voll übernommen. 
Im Großen und Ganzen gehört die Vermietung von Werbeflächen für Außenwerbung zu der Art eines lukrativen Zuverdienstes.


Die Auswahl an Werbestandorten ist groß und offeriert sämtliche Möglichkeiten!

Für die werbungtreibende Wirtschaft existieren eine immense Anzahl von Werbestandorten, die eine ausgezeichnete, zielgruppengerechte Selektion zulassen. Trotzdem werden fortwährend wieder einmal innovative Werbestandorte gesucht und der Markt offeriert für jeden Eigentümer noch eine gute Chance zur Vermietung. Werbestandort ist nichtsdestominder nicht gleichermaßen Werbestandort, denn es gibt bezüglich der erdenklichen Kontaktzahl außerordentliche Unterschiede und hiermit einen großen Qualitätsunterschied unter den separaten Werbestandorten. Aber es kommt gleichermaßen nicht ständig ausschließlich auf die hohe Frequenz der denkbaren Betrachter an, denn es kann zugegeben sein, dass es für festgelegte Produktkette, Services oder Kampagnen an hoch frequentierten Werbestandorten einen zu großen Streuverlust gibt und man tendenziell auf einen zusätzlichen Aufenthaltsort ausweicht, an dem man seine Zielgruppe wesentlich konzentrierter erreicht. Um einen tunlichts geringen Streuverlust zu haben, muss deswegen die Auswahl eines Werbestandorts okay recherchiert werden. Für Güter des täglichen Bedarfs ist unbedingt die Mehrzahl der Konsumenten als Zielgruppe anzusehen und hierdurch bieten sich die Werbestandorte mit ausgesprochen hoher machbarer Kontaktanzahl an. Für Luxusprodukte ist das nichtsdestotrotz nicht der Fall und die Zielgruppe mit hohen Einkommen findet man allein in den ausgereifteren Wohngegenden oder an außergewöhnlichen Orten, an denen sich die definierte Zielgruppe vielfach aufhält, wie bspw. nah eines Golfplatzes. 


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